Pinguin-Museum Cuxhaven
  Wissenswertes über Pinguine
 

Es gibt 16 bis 18 Arten von Pinguinen – über die genaue Zahl streiten sich die Gelehrten. Die bekanntesten sind mit Sicherheit die Königs- und Kaiserpinguine und natürlich die Felsenpinguine, aber auch Brillen- und Humboldtpinguine sind vielen von ihren Zoobesuchen vertraut - in fast jedem Zoo gibt es ein Außengehege, in dem eine dieser beiden Arten anzutreffen ist.

Obwohl Pinguine nicht fliegen können, gehören sie zur Gattung der Vögel. Sie haben dementsprechend ein Gefieder – und kein Fell! –, das sehr kurz und dicht ist und die Tiere hervorragend gegen Witterungseinflüsse und besonders Kälte schützt.

Die Farbgebung des Gefieders ist nicht nur eine Laune der Natur, sondern hat durchaus ihren Sinn, denn sie schützt die Pinguine vor der Entdeckung durch Feinde und Beutetiere: Von unten ist der weiße Bauch gegen den hellen Himmel oder sonnenbeschienenen Meeresspiegel kaum zu sehen, von oben ist der schwarze Rücken gegen den dunklen Meeresgrund kaum zu erkennen.

Auch die Punkte auf den Bäuchen von Brillen-, Humboldt-, Magellan- und Galapagospinguinen haben ihren Sinn: Sie sind wie der Fingerabdruck eines Menschen völlig einzigartig und ein eindeutiges Merkmal, um die Pinguine voneinander zu unterscheiden.

 
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